Der erste Tag

RedaktionskonfernezIch hatte bislang keine Zeit, mich heute zu melden, weil wir echt Stress hatten. Geschieht euch recht, höre ich manchen Branchen-Begleiter sagen. Egal. Nach der Redaktionskonferenz heute morgen hatten wir mehr Themen als uns lieb waren. Ich habe die Konferenz (Foto Jost) komplett mit der GoPro gefilmt, vielleicht schaffe ich es später noch, das Video online zu stellen. Stefan Kläsener hält die Fäden zusammen und kommuniziert ständig mit Flensburg. Michael Bröcker recherchiert eine größere Immobilien-Geschichte, hat sich mit mehreren Maklern getroffen und war zwischendurch auch noch um 16 Uhr im Konzert. Fidelio. Taschenoper Lübeck. Das Schleswig-Holstein Musik Festival auf Föhr. Musik für Kinder. Eins von Michaels Kindern war dabei. Ich hoffe, den beiden hat’s gefallen.

Ralf Geisenhanslüke (NOZ) ist heute morgen auch eingetroffen. Auf der Fähre hat er Bernd Stelter angequatscht, der hier heute Abend in der Nationalparkhalle einen Auftritt hat. Im weitesten Sinne geht es bei seinem Programm um das Verhältnis von Mann und Frau. Deswegen geht Jost Lübben da heute Abend auch mit seiner Frau Gaby hin. Der Plan: Die beiden schreiben das zusammen. Oder gegeneinander. Wir werden es lesen. Aktuell. 22 Uhr müssen sie für den Andruck des Insel-Boten fertig sein. Ralf macht das Foto vorab.

Ich habe den Nachdreher zum Aufmacher aus dem heutigen Insel-Boten gemacht. Schlagzeile: „Und was nun, Herr Landrat?“ Es geht um die Schließung des Kreißsaals auf der Insel. Der Landrat ließ sich nur schriftlich befragen, Renate Sieck (73) habe ich in ihrem Wohnzimmer getroffen. Sehr friesisch gemütlich. Zwei Minuten von der Redaktion. Hier sind die Wege kurz. Die Frau ist ein Energiebündel, hat als Kindergärtnerin auf der Insel viele Kinder groß werden sehen und kämpft nun für die Geburtshilfe auf Föhr. Text stelle ich gleich in den Blog.

Ab morgen gibt’s dann noch zwei neue Rubriken im Insel-Boten: „Föhrliebt“ (schreibt zu morgen Jost) und „Unföhr“ (mache ich zu morgen). Jost und Ralf treffen sich morgen mit einem Fischer auf Amrum, Michael macht das Makler-Thema rund und ich eine Geschichte über das „Museum Kunst der Westküste“. Nun denn. Läuft. Wolfram Kiwit

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