Reaktionen aus der Netzwelt

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Uns erreichten über diverse Social-Media-Kanäle Reaktionen.
Hier ein paar digitale Perlen:

Nicolas L. Fromm vom SHZ schrieb via Facebook:
So liebe Kollegen Michael Bröcker, Ralf Geisenhanslüke und Stefan Hans Kläsener, wir haben die Druckauflage des Insel-Boten mal direkt erhöht. 50 Zeitungen solltet ihr schon täglich pro CR am Strand verkaufen, bei 6 Erscheinungsterminen und 6 CRs macht das ein Auflagenplus von 300 Expl. pro ET und 1.800 Expl. in Summe. Ganz zu Schweigen von der nachhaltigen Auswirkung auf das Digital-Abo 😉 Ansonsten steht die Onlinereichweite vonwww.insel-bote.de im Lokalbereich shz.de auf Platz 15, Insel-Bote – Nachrichten für Föhr und Amrum hat derzeit 4993 Fans. 10.000 Fans auf Facebook und ein Aufstieg bei www.shz.de in die TOP 5 sind doch sicher drin 😉 Oder macht ihr NUR Print? ‪#‎Inselhelden‬

Kommentare:
Philipp Ostrop Die Beach Boys…
Steffen Hebestreit Ich erwarte, dass alle Geheimnisse der Insel und alle Skandale von Michael Bröcker aufgedeckt werden

Andreas Kemper via Facebook:
So, was habe ich im August 2011 geteilt – und was machen die Kollegen jetzt …
Andreas Kemper 18. August 2011
Das wäre vielleicht doch irgendwann mal eine Alternative: Lokalredakteur beim Insel-Bote.

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Oliver Koch kommentiert: Sechs Leute für ein bis drei Seiten? Wenn das der neue Personalschlüssel ist, kenne ich ein paar Lokalredaktionen, in denen man sich auf die Verstärkung freut…

Schulze Ulrich, sagt zur meedia.de-Berichterstattung:
05.07.2016 um 16:59
wunderbare Idee. endlich mal Journalisten, die raus wollen und nicht von drinnen alles besser wissen. . . wenigstens so ungefähr. print sells.

Hans Wurst sagt an selber Stelle:05.07.2016 um 19:40
Damit degradieren diese Herrschaften die Arbeit all ihrer Lokalredaktionen. Kein Fachwissen nötig, keine Ortskenntnis, keine Kontakte. Das macht der Altherren-Club im Handumdrehen. Bunte Abende inklusive! Schon jetzt der Wunsch an Herrn Kläsener, die Redaktion in Wyk auch in Zukunft mit sechs Leuten zu besetzen, damit es auch bei Fußvolk zünftig zugehen kann…

Ina-Birgit Wilke schrieb per Mail:
Moin Herr Kiwit,
ich habe die Insel 2010 im Rahmen einer REHA kennen und lieben gelernt. So versuche ich einmal im Jahr in meine „2. Heimat“ zu fahren.
Schon die Überfahrt mit der Fähre bedeutet das Ankommen in einer anderen Welt. Alles Negative bleibt zurück an Land.
Es ist eine gute Mischung: die quirlige Stadt Wyk und die ruhigen und beschaulichen Inseldörfer. Die Insulaner bieten den Touristen viel an Unterhaltung und Ferienprogramm an.  Sehenswert sind die Sonnenuntergänge in Utersum. Zur Entspannung empfehle ich einen Kaffee auf dem Sandwall. Aber wie es so ist, selbst das kleinste Paradies ist nicht ohne Probleme. So ist oder wird die Entbindungsstation des Krankenhauses geschlossen. Das stellt die jungen Familien vor große Probleme. Die Arbeit der Seehundretter in der Station am Hafen wird immer wieder durch die Bürokratie und Gesetzgebung behindert. Das Engagement ist bemerkenswert. Zumal sie dort nur geduldet sind und auf Spenden angewiesen sind.
Lieber Herr Kiwit, ich könnte noch sehr lange schreiben. Erobern Sie sich die Insel. Informieren Sie sich. Sie ist es wert.
Unvergessliche Tage wünscht Ihnen
Ina-Birgit Wilke

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2 Gedanken zu “Reaktionen aus der Netzwelt

  1. Eine gute Idee finden wir von DJV Schleswig-Holstein! Unser Land ist ja meist mit politischen Szenarien und Politkrimis in den Mittelpunkt der Welt gerückt. Die Inseln sind ruhiger, aber Sie werden dort viele „Landsleute“ aus Ihren Bundesländern wiederfinden, die bei uns Urlaub machen. Vergessen Sie bei all der Arbeit nicht auch das oft in letzter Zeit aufgrund des schnellen Onlineauftritts vieler Zeitungen vernachlässigte Thema Recherche – die Insel Föhr muss erstmal erkundet und in all ihren Facetten durchforstet werden – da reicht eine Woche nicht….Viel Spaß und immer eine Handbreit Wasser unter dem journalistischen Kiel wünscht Ihnen Ihr Günther Jesumann

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  2. Das Team des Museum Kunst der Westküste freut sich schon auf Sie alle seit uns Frau Kölschbach im Juni davon berichtete! Eine tolle Idee. Sie können jeden Tag bei uns reinschauen! Das Museum ist von 10 bis 17 Uhr von Di bis So geöffnet. Unser Kunstshuttle bringt Sie Di, Mi und Fr um 13.00 von Wyk Hafen direkt nach Alkersum in die Hauptstraße 1. Montag können Sie uns auch in der Verwaltung, in der Hauptstraße 7, antreffen. Herr Kiwit hat sich eben schon bei uns für Sonntag zur Begleitung von einem unserer über 70 Sommerworkshops angemeldet… und will selbst den Pinsel schwingen.
    Am Donnerstag, 21. Juli, gibt es den ganzen Tag Programm mit freiem Eintritt anläßlich des 7. Geburtstags des Museums. Internationale Kunst auf Föhr in 7-8 Ausstellungen im Jahr – wo gibt es das schon auf einer Insel?

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